Städt. Kindertagesstätte "Lummerland"

In Lummerland ist jedes Kind herzlich willkommen!

 

Adresse:

Leiterin: Corinna Schwarz

Kleinlindener Strasse 4
35398 Gießen-Allendorf/Lahn.

Telefon: 06403 8557
E-Mail: kita.allendorf@giessen.de


Betreuungsangebot:

1 Regelgruppe im Alter von 3 – 6 Jahren
1 Familiengruppe mit 5 Kindern von 1- 3 Jahren und
10 Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren


Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
Regelplatz 8:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr
2/3 Platz 8:00 bis 14:00 Uhr
Ganztagsplatz 8:00 bis 16:00 Uhr
Frühbetreuung ab 7:30 Uhr
Spätbetreuung bis 16:30 Uhr

Ab dem 1.8.2016 bieten wir unseren Eltern Flexible Betreuungsmodule von 30, 40 oder 45 Stunden an. Diese Stunden können nach dem jeweiligen Bedarf der Familien auf die Wochentage verteilt werden.


Es ist uns ein Anliegen für Kinder und Eltern eine Atmosphäre zu schaffen, in der sie Vertrauen, Offenheit und fachkompetentes Handeln erfahren.

 

Ein Platz zum Ankommen

Standort des Kindergartens ist die Mitte des Dorfes. Auf einem kleinen Hügel, fast wie auf einer Insel. Die Geschichte von Jim Knopf, dem Lokomotivführer und seiner Insel Lummerland liefert das Bild für unser Konzept.
So wie für Jim, „Lummerland“ zum Entdeckungs- Erlebnis- und Erfahrungsparadies wurde, so soll unsere Kita mitten in der kleinen Gemeinde Allendorf ein Ort sein, wo die Kinder je nach Alter und Entwicklung die Welt außerhalb der Familie kennenlernen. Für uns ist jedes Kind herzlich willkommen.


Pädagogisches Personal

Als pädagogisches Personal ist es uns wichtig:
- die Kinder zu beobachten
- eine angemessene und anregende Lernumgebung vorzubereiten
- immer wieder eine Verbindung zu den Familien der Kinder und ihrem sozialen Umfeld herzustellen.

Ihnen zuverlässige Partner und Vertrauensperson zu sein, in einer Atmosphäre in der sie Zuwendung und Geborgenheit erleben.


Eingewöhnungszeit

Wir wissen, dass die Eingewöhnungszeit ein prägnante Phase für die weitere Bindungsfähigkeit des einzelnen Kindes ist und sie sollte deshalb mit den Eltern gut abgesprochen werden (Z.B. einen Zeitrahmen festlegen, etwa nach dem Berliner Modell 6 – 14 Tage, jedoch mindestens 3 Tage).
Oder die Länge der Eingewöhnungszeit, also der tägliche Verbleib in der Einrichtung.
Die Zuständigkeit einer Erzieherin während dieser Zeit (gilt nur für diese Eingewöhnungsphase).
Hospitation der Eltern in den ersten Tagen ist erwünscht, denn durch ein hohes Maß an Transparenz, wächst das Vertrauen in unsere Arbeit und die Beziehung ist intensiver.


Pädagogischer Alltag

Angebote während des gesamten Tages:
- Angebote in Kleinstgruppen
- Nutzung der Funktionsbereiche (ist z. Zt. in der Planung)
- Im Wechsel freies und gemeinsames Frühstück
- Gemeinsames Mittagessen
- 1 x im Monat Waldtag mit allen Kindern.
- Exkursionen der Schulkinder in die nahe Umgebung
- Würzburger Sprachprogramm
- Psychomotorische Angebote
- Vorlesestunde

Beobachtung und Dokumentation
... sind unerlässlich, weil pädagogische Arbeit sich daran orientiert und eine gute Basis bildet zur Selbstreflexion.

Sie dienen als Grundlage:
- für das Aufspüren von Spezialisten
- Eltern stolz zu machen
- die Kinder in ihrer gesamten Entwicklung besser zu unterstützen


Erziehungspartnerschaft mit Eltern

Mittelpunkt allen Tuns ist das Wohl des Kindes.
Für eine wirklich gute Zusammenarbeit ist ein unerschütterliches Vertrauen und Respekt aller am Erziehungsprozess beteiligten erforderlich.
Dazu gehört ferner eine Offenheit Eltern und Kindern gegenüber, sowie Transparenz und Professionalität bei der Umsetzung pädagogischen Handelns.


Raumgestaltung

Die Kinder haben Zugang zu Materialien.
Dokumentation bringen wir auf Augenhöhe der Kinder an.
Funktionsbereiche und Mobiliar sind altersentsprechend.
Schlaf und Ruhezonen sind liebevoll gestaltet, da die Intimsphäre der Kinder gewahrt werden sollte.


Gestaltung Übergang Kita zur Grundschule

Kinder nehmen eine neue Identität an – aus einem Kindergartenkind wird ein Schulkind. Es ist von großer Wichtigkeit dass sie eine Zuverlässigkeit in ihrem übrigen Umfeld erfahren, um sich auf die neue Situation einlassen zu können.

Es ist seit einiger Zeit schon Tradition, dass gemeinsame Unternehmungen durchgeführt werden. So zum Bespiel:

- Besuch der Vorschulkinder in der Schule.
- die 1Klasse liest den Vorschulkindern in der Kita kleine Geschichten vor.
- Teilnahme an Kita- festen
- gemeinsame Ausflüge der Vorschulkinder mit der ersten Klasse
(Botanischer Garten, Mathematikum) usw.